Produktionsverfolgung mit integrierter KI · ohne Eingriff in Ihre Maschinen
Vom Rohstoff bis zum Versand – jeder Schritt dokumentiert.
Software zur Produktionsverfolgung für Lebensmittel- und Chargenhersteller: HACCP-Aufzeichnungen, Rückverfolgbarkeit und Auditunterlagen an einem Ort; Abweichungen erkennt unsere eigene KI, iMES.
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auf einen Blick
In einem Datensatz:jede Chargejeder Stillstandjede Messungjede LieferungIhres Werks.
- Mit integrierter KIHerkömmliche Systeme zeichnen auf; iMES liest die Aufzeichnung und meldet die Abweichung.
- Ohne Eingriff in die MaschineKeine SPS-Anbindung, kein Eingriff in den Schaltschrank, keine Kabel.
- Auf Ihr Werk zugeschnittenAuf Ihre Linie eingerichtet, so angebunden, wie Ihr ERP es erwartet, auf Ihre eigenen Daten abgestimmt.
- Daten bleiben im GebäudeDer Server steht in Ihrem Werk; die Erfassung läuft auch ohne Internet weiter.
Das Gedächtnis Ihres Werks.
- Eine Spur vom Rohstoff bis zum Karton
- Prüfdokumente mit einem Klick
- Ohne Eingriff in die Maschine
- Daten bleiben im Gebäude
- iMES warnt, bevor Folgen entstehen
- Passt seine Schwelle per Feedback an
- Läuft nach Stromausfall von selbst wieder an
Die Bestandsaufnahme dauert einen halben Tag, ist auch aus der Ferne möglich und verpflichtet Sie zu nichts.
- Die Installation erfolgt mit einem einzigen Befehl und lässt sich rückgängig machen; im ersten Monat sind wir für Ihre Linie da – vor Ort oder aus der Ferne.
- Benutzerhandbuch (auf Türkisch)Das Kundenhandbuch können Sie vor der Demo lesen.
Wählen Sie eine Zeile: Rück- und Vorwärtsverfolgung ab diesem Punkt.
- Rückwärts
- Lieferant und Eingangsdatum
- Vorwärts
- P‑1042, K‑2207, S‑3381, Kunde M‑14: der Umfang eines Rückrufs
- Rückwärts
- L‑0917 und sein Lieferant
- Vorwärts
- K‑2207, S‑3381, Kunde M‑14
- Rückwärts
- P‑1042, L‑0917 und sein Lieferant
- Vorwärts
- S‑3381, Kunde M‑14
- Rückwärts
- Aus jedem Karton: K‑2207, P‑1042, L‑0917, Lieferant
- Vorwärts
- Kunde M‑14
Massenbilanz · L-0917
Eingang 100 kg = verbraucht 96 + Ausschuss 3 + Rest 1. Die Bilanz geht auf.Mehr verbraucht als eingegangen: verbraucht 104 kg, Eingang 100 kg (4 % zu viel). Der Sack war leer, der neue wurde nicht gescannt; bliebe es so, träfe ein Rückruf die falsche Charge. Die Warnung ging an diese Station.
Jeder sieht seine eigene Ansicht, alle lesen denselben Datensatz.
Vier Rollen, ein DatensatzDer Bediener sieht nur sein eigenes Terminal; die Schichtleitung die Linie, die Produktionsleitung die Dashboards, die Werksleitung die Stammdaten und das Personal. Niemand kann höhere Rechte vergeben als die eigenen. Alle vier lesen dieselbe Zeile; niemand führt eine separate Datei.Wer hat worauf Zugriff?Für Auditoren und Leitung – mit einem Klick aus den Daten auf dem Bildschirm.
Acht Dokumente, ein Klick- Rückverfolgbarkeitsnachweis
- Rückrufbericht
- Periodenzusammenfassung
- Stillstands- und Verlustanalyse
- Arbeitsbericht je Person
- Aufgabenbericht
- Schichtübergabe
- Chargenprotokoll (eBMR)
An der Maschine wird nichts angebracht; der Schaltschrank wird nicht geöffnet.
Kein einziges Kabel zu Ihrer LinieDie Terminals stehen neben der Station und werden ins vorhandene Netzwerk eingebunden; entfernen Sie das System, bleibt an der Linie keine Spur zurück.Was erfordert die Installation?Der Werker tippt einmal; Zeit, Person, Station und Charge werden automatisch erfasst.
Ein Tipp, ein vollständiger DatensatzDer Werker meldet nur, dass der Schritt erledigt ist. Wer, wann, an welcher Station, welche Charge: Das schreibt das System. Kein eigenes Formular, kein eigenes Schichtbuch.Wie entsteht der Datensatz?Was gerade auf der Linie ist. Wie viele Chargen es gibt und wo jede steht – zu Schichtbeginn auf einen Blick.
Wohin die geplante Zeit ging. Verfügbarkeit, Leistung und Qualität einzeln; man sieht, was den Wert drückt.
Stillstand, langsame Zyklen und Ausschuss in einer Einheit. Verlorene Produktionsstunden vom größten zum kleinsten Posten; es ist klar, wo man zuerst hinschaut.
Die letzte Messung am kritischen Punkt. Ein Wert außerhalb der Grenze wird nicht abgewiesen; er wird als nicht konform erfasst und löst eine Warnung aus.
Linienbestand aus den Rückmeldungen. Welches Los sich dem Ablaufdatum nähert und ob das Material für offene Aufträge reicht.
Eine Abweichung, mit Begründung. Das Abtropfen dauerte bei dieser Charge das 2,1-Fache der eigenen Norm; die Warnung sagt zuerst, was zu tun ist.
In 37 Sekunden
Das Gedächtnis Ihrer Fabrik, in einem Film.
Branchen
Für jeden Betrieb,
der in Chargen produziert.
Ein Kern, die Bausteine passend zu Ihrer Branche. Wählen Sie Ihre Branche und sehen Sie Ihre Linie.
Lebensmittel
Milch und Käse
HACCP · CIP · Ausbeute- ZugeschaltetLebensmittel-Terminologie (HACCP) · CIP-Reinigung · geplante Instandhaltung · Versand
- ChargeEine Charge je Kessel und Dicklegung; die Ausbeute wird von Litern bis zu Kilogramm verfolgt, und auch im Reiferaum geht die Charge nicht verloren.
- DokumenteRückverfolgbarkeitsnachweis, Rückrufbericht (Lieferschein, Filiale, Karton), Chargenprotokoll.
- AbgeschaltetFeinplanung, wenn die Reihenfolge fest ist.
- PrüfpunktMit den Begriffen CCP und oPRP; Werte wie die Temperatur werden vom Display der Maschine abgelesen und eingegeben.
- TerminalEin Tipp direkt am Kessel: Dicklegung begonnen, Abtropfen beendet. Die Temperatur am Pasteur wird vom eigenen Display der Maschine abgelesen und eingegeben.
- WarnungWenn die Dicklegung ihren eigenen Normalwert überschreitet, wenn eine CIP-Reinigung unvollständig bleibt und wenn ein Messwert an einem kritischen Punkt außerhalb der Grenzen liegt.
- InstallationMilchannahme, Pasteur, Dicklegung, Abtropfen, Formen und Verpackung; eine typische Linie mit sechs Stationen wird bei laufender Produktion installiert.
- Wichtige ModuleQualitätskontrolleCIP-ReinigungBestand und HaltbarkeitRückrufSperreVersand
Lebensmittel
Backwaren und Kekse
Rückverfolgung je Karton · Haltbarkeit- ZugeschaltetLebensmittel-Terminologie (HACCP) · geplante Instandhaltung · Versand
- ChargeDie Teigcharge wird auf Kartons aufgeteilt: Vierzig Kartons werden mit einem Tipp erfasst, die Rückverfolgung bleibt je Karton erhalten.
- DokumenteRückverfolgbarkeitsnachweis und Rückrufbericht auf Kartonebene.
- AbgeschaltetCIP, wenn Sie keine Reinigungsprotokolle führen.
- PrüfpunktEine Überschreitung der Sollzeit am Ofen wird noch während der Arbeit erkannt; Rohstoffe mit nahendem Haltbarkeitsdatum werden hervorgehoben.
- TerminalDie Teigcharge wird angelegt, am Ofenausgang werden die Kartons in einer Zeile gruppiert; für vierzig Kartons muss niemand vierzigmal tippen.
- WarnungWenn am Ofen die Sollzeit überschritten wird, solange Rohstoffe mit nahendem Haltbarkeitsdatum warten und wenn nicht konforme Messwerte gegen Schichtende zunehmen.
- InstallationTeigbereitung, Ofen, Kühlung und Verpackung; man beginnt mit vier Stationen und erweitert die Linie später.
- Wichtige ModuleChargenverfolgungQualitätskontrolleGolden BatchBestand und HaltbarkeitRückrufVersand
Lebensmittel
Getränke und Abfüllung
CIP · Stillstände der Abfüllung- ZugeschaltetLebensmittel-Terminologie (HACCP) · CIP-Reinigung · geplante Instandhaltung · Versand
- ChargeDie Charge aus dem Siruptank wird bei der Abfüllung auf Kartons aufgeteilt; Tankmischungen werden in der Genealogie verfolgt, die Rückverfolgung bleibt je Karton erhalten.
- DokumenteRückverfolgbarkeitsnachweis, Rückrufbericht (Lieferschein, Lieferort, Karton) und Chargenprotokoll.
- AbgeschaltetFeinplanung, wenn die Reihenfolge fest ist.
- PrüfpunktMesswerte wie Füllvolumen oder Verschlussdrehmoment werden mit ihren Grenzwerten erfasst; die Ansicht spricht die Sprache von CCP und oPRP.
- TerminalStillstände an der Abfüllung werden am Terminal gemeldet, der Grund wird aus der werkseigenen Liste gewählt; ist eine Kamera installiert, erfasst sie Beginn und Dauer.
- WarnungWenn die Abfüllung ihren eigenen Normalwert überschreitet, wenn eine CIP-Reinigung unvollständig bleibt und wenn sich die Kamera an der Abfüllung nicht mehr meldet.
- InstallationSirupherstellung, Abfüllung, Verschließen und Verpackung; auf Wunsch blickt eine IP-Kamera auf die Abfüllstation, ohne Eingriff in die Maschine.
- Wichtige ModuleCIP-ReinigungStillstandsanalyseKameraQualitätskontrolleVersandRückruf
Produktion
Lohnfertigung
Auftrag · Feinplanung · Fertigstellungszeit- ZugeschaltetFeinplanung (bildet die Reihenfolge per Solver) · geplante Instandhaltung; Lebensmittel-Terminologie abgeschaltet, Ansicht mit branchenneutralen Begriffen.
- ChargeJe Auftrag und Kunde; wie viel fertig ist, stammt aus einer einzigen Quelle, die Fertigstellungszeit ergibt sich aus dem gemessenen Tempo.
- DokumenteRückverfolgbarkeitsnachweis je Kundencharge; Produktionszusammenfassung als Excel.
- AbgeschaltetVersand, wenn Sie nicht selbst ausliefern; CIP.
- PrüfpunktDie vom Kunden geforderten Messungen werden mit ihren Grenzwerten erfasst; die Ansicht zeigt „kritische“ und „überwachte“ Punkte.
- TerminalJeder Auftrag wird mit seinem Kunden angelegt; schließt der Werker einen Schritt ab, geht der Auftrag automatisch an die nächste Station.
- WarnungWenn sich vor einer Station Chargen stauen und wenn ein Schritt seine Sollzeit überschreitet; ein Auftrag, der seinen Termin nicht mehr schafft, wird in der Übersicht gelb.
- InstallationDie Zahl der Stationen hängt vom Kunden ab; das Feinplanungsmodul bildet die Reihenfolge mit einem mathematischen Solver.
- Wichtige ModuleChargenverfolgungBerichteQualitätskontrolleRückrufFeinplanung
Produktion
Kabel und Draht
Messung · Rückverfolgbarkeit- ZugeschaltetGeplante Instandhaltung · Versand · Feinplanung, wenn es mehrere Linien gibt.
- ChargeRückverfolgung in beide Richtungen zwischen Rohstoffcharge und Fertigwarencharge; Mengen mit Einheit, Meter für Meter.
- DokumenteDer Rückruf funktioniert auch bei einer fehlerhaften Kabelcharge: welcher Lieferschein, welche Charge.
- AbgeschaltetLebensmittel-Terminologie und CIP: In einem Kabelwerk gibt es keine Reinigungsprotokolle.
- PrüfpunktMessungen wie Durchmesser oder Zugprüfung werden mit ihren Grenzwerten als Prüfpunkte angelegt.
- TerminalDie Schritte Drahtziehen, Isolieren und Wickeln werden in Metern abgeschlossen; die Menge wird immer mit Einheit angegeben.
- WarnungWenn die Zykluszeit von Charge zu Charge länger wird, wenn ein Durchmesser- oder Zugprüfungswert außerhalb der Grenzen liegt und wenn Stillstände häufiger werden.
- InstallationDrahtziehen, Isolieren, Wickeln und Verpackung; an den Maschinen wird nichts angebracht, kein Eingriff in den Schaltschrank.
- Wichtige ModuleQualitätskontrolleRückrufVersandFeinplanungInstandhaltung
Produktion
Metall und Ersatzteile
Arbeitsplan · Verlust · Wartung- ZugeschaltetGeplante Instandhaltung (gesetzliche Prüfungen zur Arbeitssicherheit samt Rechtsgrundlage) · Feinplanung · Versand.
- ChargeAuftrag und Teilecharge; Durchlauf je Arbeitsplan und Station, Pareto nach Gründen sowie Verlustbilanz.
- DokumenteStillstands- und Verlustanalyse sowie Aufgabenbericht; Wartungsplan und Anlagenkennzahlen in der Ansicht.
- AbgeschaltetLebensmittel-Terminologie und CIP.
- PrüfpunktNumerische Werte wie Maße mit ihren Grenzwerten; eine Überschreitung an einem kritischen Punkt löst eine kritische Warnung aus, die Sperre der Charge setzt die Schichtleitung.
- TerminalDer Auftrag wird direkt an der Maschine geöffnet; Messwerte werden vom eigenen Display der Maschine abgelesen und ins Terminal eingegeben.
- WarnungWenn an einer Maschine die Sollzeit überschritten wird, wenn sich vor einer Maschine Chargen stauen und wenn Stillstände zugleich häufiger und länger werden.
- InstallationSo viele Terminals wie Maschinen; das Instandhaltungsmodul legt seine Aufgaben selbst nach Kalender an.
- Wichtige ModuleFremdbearbeitungInstandhaltungStillstandsanalyseQualitätskontrolleFeinplanungIntegration
Produktion
Chemie und Reinigungsmittel
Rezeptur · Charge · Haltbarkeit- ZugeschaltetGeplante Instandhaltung · Versand · Feinplanung, wenn es mehrere Linien gibt.
- ChargeDie Mischcharge nach Rezeptur wird automatisch mit der an der Station eingesetzten Rohstoffcharge verknüpft.
- DokumenteRückrufbericht: in welche Chargen die verdächtige Charge eingegangen ist, was ausgeliefert wurde und was noch im Werk ist; Chargenprotokoll.
- AbgeschaltetLebensmittel-Terminologie; CIP, wenn Sie keine Tankreinigungen protokollieren.
- PrüfpunktMessungen wie pH-Wert oder Dichte mit ihren Grenzwerten; ein Wert außerhalb der Grenzen wird nicht abgewiesen, sondern als nicht konform gespeichert.
- TerminalEine Rohstoffcharge wird per Barcode-Scan an der Station eingesetzt; die Arbeitsanweisung zeigt die aus der Rezeptur berechneten Materialmengen.
- WarnungWenn das Mischen seinen eigenen Normalwert überschreitet, wenn ein Messwert außerhalb der Grenzen eingegeben wird und wenn auf eine gesperrte Charge gebucht wird.
- InstallationVerwiegung, Mischen, Abfüllung und Verpackung; Rezepturen und Prüfpunkte werden bei der Einrichtung angelegt.
- Wichtige ModuleBestand und HaltbarkeitSperreQualitätskontrolleRückrufGolden Batch
Produktion
Kunststoff und Verpackung
Stillstand · Wartung · Feinplanung- ZugeschaltetGeplante Instandhaltung · Feinplanung (mit Umrüstzeiten) · Versand.
- ChargeChargen je Auftrag; die Menge wird in der Einheit des Produkts angegeben: Kilogramm, Meter oder Stück.
- DokumenteStillstands- und Verlustanalyse, Rückverfolgbarkeitsnachweis und Zusammenfassung je Zeitraum.
- AbgeschaltetLebensmittel-Terminologie und CIP.
- PrüfpunktMessungen wie Wandstärke oder Grammatur mit ihren Grenzwerten; fällige Messungen fragt das Terminal beim Werker ab.
- TerminalStillstände wie Werkzeugwechsel oder Warten auf Material werden aus der werkseigenen Liste der Gründe gewählt; die Uhrzeit kommt vom Server.
- WarnungWenn die Extrusion ihren eigenen Normalwert überschreitet, wenn die Zykluszeit von Charge zu Charge länger wird und wenn sich vor dem Druck Chargen stauen.
- InstallationExtrusion, Druck, Zuschnitt und Verpackung; Umrüstzeiten zwischen den Produkten werden einmal eingegeben, die Feinplanung bildet damit die Reihenfolge.
- Wichtige ModuleStillstandsanalyseInstandhaltungFeinplanungQualitätskontrolleKamera
Ihr Betrieb
Nicht in der Liste?
Halbtägige Bestandsaufnahme · vor Ort oder remote- TerminalDie Ansicht startet branchenneutral: Schritt, Station, Charge und Menge. Das Einzige, was sich am Terminal ändert, sind Ihre eigenen Bezeichnungen.
- WarnungDie vier Zeitskalen funktionieren in jeder Branche gleich: Einzelabweichung, Drift, Schichtunterschied und Engpass.
- InstallationBestandsaufnahme, Einrichtung, Montage und Inbetriebnahme – dieselben Schritte in jeder Branche.
- KernChargenerfassung, Arbeitsablauf, Stationen, Stillstände, Personal, Warnungen, Berichte und iMES; nicht abschaltbar.
- OptionalHACCP-Terminologie, CIP-Reinigung, geplante Instandhaltung, Versand, Feinplanung; bei einem abgeschalteten Modul sind weder Ansicht noch Datenendpunkt sichtbar.
- ModuleAlle Module im Detail
Der Kern ist in jedem Betrieb aktiv: Chargenerfassung, Arbeitsablauf, Stationen, Stillstände, Personal, Warnungen, Berichte und iMES. HACCP-Terminologie, CIP-Reinigung, geplante Instandhaltung, Versand und Feinplanung werden je nach Betrieb zugeschaltet; bei einem abgeschalteten Modul sind weder Ansicht noch Datenendpunkt sichtbar.
Module
Sechs Bereiche.
Ein Logbuch.
Sechs getrennte Programme heißen sechs Versionen derselben Wahrheit. Hier lesen alle sechs dieselbe Zeile.
Hinweis: Die Software selbst – Bedienoberfläche, Berichte und Belege – ist derzeit auf Türkisch.
Von der Halle bis zum Bericht: ein Modul für jeden Schritt
Jedes Modul beantwortet eine Frage: Wo ist die Charge, warum stand die Linie, wer hat diese Ware bekommen? Für Details klicken Sie auf ein Modul.
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Produktion
Chargenverfolgung und Rückverfolgbarkeit
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Produktion
Werker-Terminal
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Produktion
Übersicht
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Produktion
iMES KI
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ProduktionOption
Feinplanung
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Maschine
Stillstands- und Verlustanalyse
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MaschineZusatz
Stillstände per Kamera
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MaschineOption
Geplante Instandhaltung
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Qualität
Qualitätskontrolle und HACCP
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QualitätOption
CIP-Reinigung
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Qualität
Sperre und Freigabe
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Qualität
Rückruf und Chargengenealogie
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Qualität
Golden Batch
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Qualität
Checklisten und Audit-Trail
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Material
Bestand und Haltbarkeit
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MaterialOption
Versand und Lieferschein
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Material
Fremdbearbeitung
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Team
Team, Aufgaben und Schichtübergabe
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Berichte
Berichte und Dokumente
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Berichte
Integration und Datensicherheit
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Baukasten
Ein Baukasten, der zu Ihnen passt
Warum wir
Drei Unterschiede,
acht Fragen.
Drei Dinge unterscheiden uns
Ohne Eingriff in die Maschine
An der Maschine wird nichts angebracht.
Wir verbinden uns nicht mit der SPS, öffnen keinen Schaltschrank und verlegen keine Kabel. Werte wie die Temperatur werden am Display der Maschine abgelesen; wird eine Kamera eingesetzt, erfasst sie nur Bewegung. Maschinengarantie und Regelkreis bleiben, wie sie sind.
Daten bleiben im Gebäude
Die Daten verlassen das Gebäude nicht.
Der Server ist der werkseigene Rechner; die Firewall ist nur zum lokalen Netzwerk hin offen. Eine Cloud ist nicht nötig, und fällt das Internet aus, läuft die Produktionserfassung weiter. Ihre Ausbeute und Ihre Kundenliste liegen nicht auf dem Server eines Softwareanbieters.
Mit integrierter KI
Es zeichnet nicht nur auf. Es liest.
Herkömmliche Produktionsverfolgung zeichnet auf und wartet, bis jemand den Bericht liest. iMES, unsere selbst entwickelte KI, liest jede Aufzeichnung; sie meldet die Abweichung, bevor das Ergebnis eintritt, und schreibt dazu, worauf sie beruht.
Unterschied zum typischen MES
Acht Fragen an ein Produktionssystem
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Was erfordert die Installation?
btg Smart Factory: Ohne Eingriff in die Maschine, ohne Stillstand der Linie.
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Wo liegen Ihre Daten?
btg Smart Factory: Auf dem eigenen Rechner Ihres Werks.
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Wann erfahren Sie es?
btg Smart Factory: Während der Auftrag läuft, ohne auf das Monatsende zu warten.
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Wird daraus eine Flut von Warnungen?
btg Smart Factory: Die Zahl der Warnungen hat eine Obergrenze.
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Was läuft als Nächstes auf welcher Maschine?
btg Smart Factory: Ein Constraint-Solver schlägt die Reihenfolge vor.
Feinplanung Option
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Was passiert, wenn sich ein Ausfall anbahnt?
btg Smart Factory: Verschlechtern sich die Stillstände, entsteht eine Aufgabe.
Geplante Instandhaltung Option
Erkennt Abweichungen und schreibt den Rest selbst.
Unsere selbst entwickelte KI. Sie lernt das Normale aus Ihren Daten, sucht Abweichungen auf vier Zeitskalen, stellt ihre Schwelle anhand Ihres „Fehlalarm“-Feedbacks neu ein und begründet jede Warnung. Im Produkt enthalten; keine eigene Lizenz.
iMES
Bevor Sie merken,
dass Sie langsamer werden.
Sie nutzt keine fertige Tabelle: Sie lernt das Normale aus Ihrer eigenen Historie, denn kein Werk ist das Normal eines anderen.
Eine stehende Linie sieht jeder. Die, die jeden Tag zwei Sekunden langsamer wird, sieht niemand. Nach drei Monaten ist ein Teil der Kapazität weg; iMES erkennt diese Drift in den Aufzeichnungen.
Drei Wege, eine KI.
Die KI bleibt dieselbe. Die Daten erreichen sie auf drei Wegen; Sie wählen den, der zu Ihrer Linie passt.
Mit Kamera · optional
Der Stillstand ist keine Angabe mehr, sondern ein Nachweis.
Die Kamera erfasst nur Bewegung: Wann ein Stillstand begann und wie lange er dauerte, kommt von ihr; den Grund wählen die Werker. Meldet sich die Kamera nicht mehr, übernehmen wieder die Werker die Meldung.
Manuelle Eingabe · geprüft
Werker erfassen, das System prüft.
Wer einen Schritt abschließt, drückt eine einzige Taste und meldet auch den Stillstand. Liegt ein eingegebener Messwert außerhalb der Grenzen, wird das vor dem Speichern angezeigt; ein falscher Wert rutscht nicht unbemerkt durch.
Remote · ohne Sensoren
Installation und Überblick aus der Ferne.
Keine Kamera, keine Sensoren, keine Kabel. Die Daten stammen aus den Angaben der Werker; das Terminal wird per QR-Code-Scan seiner Station zugeordnet. Die Ansichten für die Leitung lassen sich über eine einzige Adresse mit Anmeldung auch von außen öffnen.
- Gemeinsam
- Dieselben Ereignisdaten
- Dieselben Dashboards
- Dasselbe iMES
Alle drei schreiben denselben Datensatz, landen auf denselben Dashboards und werden von derselben KI gelesen. Eine Station kann mit Kamera, eine andere mit manueller Eingabe arbeiten; das lässt sich später ändern.
Sicherheit und Daten
Ein System, das
im Gebäude bleibt.
Daten bleiben im Gebäude
Die Datenbank liegt auf dem werkseigenen Rechner, und die Firewall ist nur zum lokalen Netzwerk hin offen. Der Server startet beim Hochfahren und läuft nach einem Stromausfall von selbst wieder an. Sicherungen laufen automatisch alle sechs Stunden und werden zusätzlich auf die bei der Installation angegebene zweite Festplatte geschrieben.
Ihre Ausbeute ist Wettbewerbswissen. Sie bleibt in Ihrem Gebäude, nicht auf dem Server eines Softwarehauses.
Fragen
Die häufigsten Fragen
aus der Praxis.
Kurze Antworten; die Details zeigen wir im Gespräch am Bildschirm.
Ein monatliches Abonnement; der Preis richtet sich danach, an wie vielen Stationen ein Terminal steht und welche Module zugeschaltet sind. Die Installation ist ein separater, einmaliger Posten. Da Sie mit einer einzigen Linie beginnen können, sind die Einstiegskosten niedriger, als wenn gleich das ganze Werk ausgestattet wird. Das konkrete Angebot geben wir Ihnen im Demo-Gespräch schriftlich.
Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Die Aufzeichnungen liegen auf dem Rechner in Ihrem Werk, in einer einzigen SQLite-Datenbankdatei; das System legt alle sechs Stunden eine Sicherung an und bewahrt die letzten 30 auf. Vierzehn Tage nach Ablauf des Abonnements wird lediglich das Anlegen neuer Stationen und neuen Personals gesperrt; Rückmeldungen, Produktionserfassung sowie Excel- und PDF-Berichte funktionieren weiter. Die Laufzeit wird ohne Internet geprüft; das System braucht für den Betrieb keine Verbindung zu uns.
Wenn Sie möchten, ja: Die Verwaltungsansichten öffnen sich über eine einzige, per Anmeldung geschützte Adresse. Es wird kein Port geöffnet; Zugang erhalten nur die E-Mail-Adressen, die Sie freigeben – mit einem Einmalcode. Tablets nutzen diesen Weg nicht. Das ist keine Pflicht; der Zugang kann auch geschlossen bleiben.
Ja. Der Server steht im Werk; die Dashboards werden über das lokale Netzwerk aufgerufen. Selbst wenn das Netzwerk ausfällt, speichert das Terminal die Rückmeldung lokal und sendet sie, sobald die Verbindung wieder steht. Internet braucht es nur für optionale Extras: Berichte per E-Mail, den Zugriff von außen und, falls gewünscht, das Senden von Ereignissen an ein anderes System.
Nein, wir bringen nichts an der Maschine an. Werte wie die Temperatur werden am Display der Maschine abgelesen und am Terminal eingegeben – dieselbe Zahl, die heute ins Schichtbuch kommt, nur dass sie nicht mehr verloren geht. An Garantie und Kalibrierung ändert sich nichts.
Sie werden übernommen. Ihre Listen für Produkte, Stationen, Arbeitspläne, Personal und Aufträge werden aus Excel eingelesen; Berichte gibt es weiterhin als Excel und PDF. Niemand muss einen neuen Dateiaufbau lernen.
Im Normalfall genügt einmal Antippen: „Fertig“, sobald der Schritt abgeschlossen ist. Menge und Ausschuss lassen sich optional in derselben Ansicht erfassen. Die Kartons einer Charge werden in einer Zeile zusammengefasst; für vierzig Kartons muss niemand vierzigmal tippen.
Sie erhalten das Chargenprotokoll (Rohstoffe, Schritte, CCP- und oPRP-Messungen, Reinigung und Versand in einem Dokument), den Rückrufbericht, den Rückverfolgbarkeitsnachweis und die Periodenzusammenfassung – als PDF mit Unterschriftsfeldern. Das Dokument entsteht aus genau dem Datensatz, den Sie in der Ansicht sehen.
In der EU verlangt Artikel 18 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002, dass Lebensmittelunternehmen ihre Lieferanten und die von ihnen belieferten Unternehmen feststellen können – eine Stufe zurück, eine Stufe vor; der Rückrufbericht zeigt diese Verbindung vom Lieferanten bis zum Kunden.
Ja: iMES ist eine selbst entwickelte KI, aber keine Blackbox. Sie lernt das Normale aus Ihren Daten, sucht Abweichungen auf vier Zeitskalen und stellt ihre Schwelle auf Wunsch der Leitung anhand Ihres Feedbacks neu ein. Weil sie kein neuronales Netz nutzt, zeigt sie für jede Warnung, worauf sie beruht; im Audit ist die Antwort auf „Worauf stützt sich das?“ sofort da.
Nein. Die Oberfläche und die Dokumente der Anwendung sind derzeit auf Türkisch. Wenn Sie außerhalb der Türkei ansässig sind, findet das erste Gespräch online statt, und wir sagen Ihnen offen, ob ein System mit türkischsprachiger Oberfläche zu Ihrer Linie passt.
Das System prüft je Maschine zwei Signale: Werden die Stillstände häufiger? Werden sie länger? Verglichen werden dafür die letzten sieben Tage mit den drei Wochen davor. Schlagen beide an, wird das Risiko als hoch angezeigt – mit Angabe, worauf das beruht. Ein Datum nennt es nicht; wann die Wartung stattfindet, entscheiden Sie.
Das hängt von Ihrer Linie ab: Zahl der Stationen, Produktvielfalt und vorhandene Listen. Den Zeitplan legen wir nach der Bestandsaufnahme fest, wenn wir Ihre Linie gesehen haben. Die Installation läuft neben der Produktion; die Linie steht nicht still. Danach sind wir im ersten Monat an Ihrer Linie, vor Ort oder aus der Ferne; in diesem Monat pendeln sich die Schwellen für Anomalien auf Ihre eigenen Daten ein.
Im ersten Monat sind wir an Ihrer Linie. Danach kommen Updates als signierte Datei und werden in der Verwaltung über den Update-Reiter eingespielt: Unsignierte Dateien werden abgewiesen, vor dem Wechsel wird eine Sicherung angelegt, und startet die neue Version nicht einwandfrei, kehrt das System von selbst zur alten zurück. Mit Ihrer Erlaubnis können wir über eine per Anmeldung geschützte Adresse aus der Ferne auf die Verwaltungsansichten zugreifen; Tablets nutzen diesen Weg nicht.
Nein. Die Chargennummer lässt sich am Terminal auch von Hand eingeben; die eingetippte Nummer gilt ebenso am Stationsterminal, und die Charge landet von selbst in der Liste der Station, die als Nächstes an der Reihe ist. Ein Scanner beschleunigt die Arbeit, ist aber keine Voraussetzung – entscheiden können Sie anhand der Quote „unbekannte Nummer“ im ersten Monat.
Nein. Erreicht das Terminal den Server nicht, speichert es die Rückmeldung lokal und sendet sie, sobald die Verbindung wieder steht. Der Server ist ein Dienst, der beim Hochfahren des Rechners startet; nach einem Stromausfall läuft er von selbst wieder an. Sicherungen entstehen automatisch und werden zusätzlich auf die bei der Installation angegebene zweite Festplatte geschrieben.
Warnungen erscheinen im Dashboard und an der Glocke: Schichtleitung und Produktionsleitung sehen sie in ihrer eigenen Ansicht, dasselbe Dashboard öffnet sich auch auf dem Smartphone; bei der Schichtübergabe geht eine offene Warnung auf die übernehmende Person über. Den wöchentlichen Produktionsbericht bekommt jede Führungskraft, die ihn möchte, jede Woche als PDF per E-Mail.
Nein. Der Kern ist in jedem Werk aktiv; HACCP-Terminologie, CIP-Reinigung, geplante Instandhaltung, Versand und Feinplanung werden je nach Werk zu- oder abgeschaltet. Bei einem abgeschalteten Modul sind weder die Ansicht noch der Datenendpunkt sichtbar.
Die Bedienerschulung findet während der Schicht direkt an der Linie statt; die Produktion läuft weiter. Da im Normalfall einmal Antippen genügt, müssen Werker nur eine einzige Ansicht lernen. Dashboards und rollenbasierte Berechtigungen für Produktionsleitung und Vorgesetzte werden separat gemeinsam mit Ihnen eingerichtet. Neue Bediener kann die Schichtleitung selbst einarbeiten.
Über eine Dateibrücke. Aufträge werden automatisch aus der Datei gelesen, die Ihr ERP in einen Ordner legt; die Tagesproduktionsliste wird als CSV oder xlsx in denselben Ordner geschrieben. Listen für Produkte, Stationen, Arbeitspläne, Personal und Aufträge werden aus Excel eingelesen. Auf Wunsch gehen ausgewählte Ereignisse signiert an eine Adresse Ihrer Wahl, und für Power BI oder Excel lässt sich ein Nur-Lese-API-Schlüssel ausstellen. Eine Live-Anbindung an das ERP gibt es bewusst nicht; die Installation wartet nicht darauf.
Jedes Werk wird mit eigenem Server und eigenen Stammdaten eingerichtet; Stationsnamen, Arbeitspläne und Prüfpunkte unterscheiden sich je Werk. Die Daten bleiben im Werk. Wenn Sie die Werke in einer einzigen Ansicht vergleichen möchten, ist das ein eigenes Projekt und derzeit nicht Teil des Produkts.
Welche Vorschrift, welcher Eintrag.
Was die im Audit gefragten Vorschriften verlangen und was das System dafür aufzeichnet. Keine Konformitätserklärung, sondern der Eintrag selbst.
- Chargenprotokoll (eBMR)Gesetz 5996 Art. 24 Abs. 1VO (EG) 178/2002 Art. 18
- RückverfolgbarkeitsnachweisGesetz 5996 Art. 24 Abs. 1FSMA 204 Unterabschnitt S
- RückrufberichtKontroll-Verordnung Art. 39 Abs. 1 çVO (EG) 178/2002 Art. 18VO (EG) 178/2002 Art. 19
- MengenbilanzKontroll-Verordnung Art. 39 Abs. 1 çIFS 8 · BRCGS 9 Abschn. 4.18 · 3.9
- SperreVO (EG) 178/2002 Art. 19
- Excel · CSVFSMA 204 Unterabschnitt S
- Vor- und RückverfolgungIFS 8 · BRCGS 9 Abschn. 4.18 · 3.9
Die Vorschriften sind aus ihren amtlichen Texten gekürzt; jeder Link führt zur Vorschrift selbst. Diese Zuordnung ist keine Rechtsberatung.
Unternehmen
Software und Installation
vom selben Team.
Wir verkaufen keine Lizenzen. Wir installieren an Ihrer Linie ein System, das mit unserer eigenen KI arbeitet und dessen Daten bei Ihnen bleiben.
Mission
In jedem Betrieb, der in Chargen produziert, jeden Schritt vom Rohstoff bis zum Versand zu erfassen und Abweichungen der Linie zu melden, bevor sie Folgen haben – ohne Eingriff in die Maschine, ohne dass Daten das Gebäude verlassen, ohne den Werkern zusätzliche Arbeit aufzubürden.
Vision
Die Rückverfolgbarkeit großer Werke in ein System zu überführen, das im eigenen Gebäude eines mittelständischen Herstellers installiert wird und seine Entscheidungen mit Begründung nennt.
Ein einziger Ansprechpartner.
Was wir tun
Wir entwickeln die Software selbst und installieren sie – vor Ort oder aus der Ferne. Für eine Änderung muss niemand auf eine Drittfirma warten.
Wie wir arbeiten
Zuerst nehmen wir die Linie gemeinsam mit Ihnen auf, dann legen wir sie mit den Bezeichnungen an, die Sie bereits verwenden.
Kontakt
Sprechen wir über Ihre Linie.
Wir brauchen drei Dinge: welche Produkte, wie viele Stationen, welche Aufzeichnungen Sie heute führen. Wir zeigen die Bildschirme im Betrieb, mit Ihren eigenen Produktnamen; keine Folien.
Nach dem ersten Gespräch dauert die Bestandsaufnahme einen halben Tag – in der Türkei vor Ort, anderswo aus der Ferne – und verpflichtet Sie zu nichts.
Telefon
Wir rufen Sie an
Hinterlassen Sie Ihre Nummer; sprechen wir zehn Minuten über Ihre Linie.
Rückruf anfordern Per WhatsApp schreibenkurumsal@btgtech.net
Wenn Sie Ihre Produktliste und ein Beispiel Ihres Schichtformulars beifügen, geht das erste Gespräch schneller.
Demo
Vor Ort oder aus der Ferne
Wir öffnen die Ansichten mit Ihren eigenen Produktnamen und zeigen sie Ihnen; die Beispieldaten sind vorbereitet.
Preise
Wonach richtet sich der Preis?
Anzahl der Stationen
Der Preis ergibt sich aus der Zahl der Stationen mit Terminal und den zugeschalteten Modulen. Monatliches Abonnement; es wird keine Lizenz gekauft.
Start mit einer Linie möglich
Sie müssen nicht das ganze Werk auf einmal ausstatten. Sie können mit einer Linie beginnen und erweitern, sobald Sie sehen, dass es funktioniert.
Installation als eigener Posten
Bestandsaufnahme, Einrichtung, Montage und Schulung: eine einmalige Installationsgebühr. Die Bestandsaufnahme vor Ort ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts.
Da der genaue Betrag von der Zahl der Stationen abhängt, erhalten Sie das konkrete Angebot im Demo-Gespräch schriftlich.






